Free Painting
Nummer
26-BURKF7
Titel
Free Painting
Dozenten
Info
Freie Malerei bedeutet in diesem Workshop nicht stilistische Festlegung, sondern
inhaltliche und motivische Offenheit. Ob gegenständlich, abstrakt oder zwischen beiden
Polen – die Motivwahl liegt vollständig bei den Teilnehmenden. Entscheidend ist nicht
das „Was“, sondern das „Wie“ und „Warum“ der bildnerischen Entscheidungen.
Der Workshop versteht sich als konzentrierte Atelierzeit, in der jede*r Teilnehmende an
eigenen, in der Vorbesprechung definierten Themen und malerischen
Problemstellungen arbeitet. Geht es um die Weiterentwicklung einer bestehenden
Werkreihe? Um das Finden eines neuen Ansatzes? Um technische Sicherheit oder
stärkere Ausdruckskraft? Auf dieser Grundlage entsteht ein persönlicher Arbeitsfokus
für die drei Tage.
Im Verlauf des Workshops wechseln sich intensive Malphasen mit gemeinsamen
Bildbesprechungen in der Gruppe ab. Dabei wird u.a. auf den Bildaufbau, die
Komposition, Spannungen, Farbklänge, räumliche Wirkung und malerische Kontraste
eingegangen, aber insbesondere ein Fokus auf die Bildinhalte und den
Entwicklungsprozess gelegt.
Ziel ist es, die eigene Handschrift der Teilnehmer*innen zu stärken, nicht sie zu
überformen.
Übermalungen, Neuansätze und das bewusste Verwerfen von Lösungen sind
ausdrücklich erwünscht. Der Workshop bietet einen geschützten Raum für
künstlerische Risikobereitschaft ebenso wie für konzentrierte Ausarbeitung. Es wird
empfohlen an mehreren kleinen Arbeiten und mindestens einer größeren Arbeit parallel
zu arbeiten.
In den gemeinsamen Abschlussrunden werden die entstandenen Arbeiten präsentiert
und im kollegialen Gespräch reflektiert. Dabei geht es weniger um Bewertung als um das
Sichtbarmachen individueller Entwicklungswege. Die Teilnehmenden gewinnen nicht
nur neue Arbeiten, sondern auch Klarheit über ihre künstlerische Position und konkrete
Perspektiven für die Weiterarbeit im eigenen Atelier.
inhaltliche und motivische Offenheit. Ob gegenständlich, abstrakt oder zwischen beiden
Polen – die Motivwahl liegt vollständig bei den Teilnehmenden. Entscheidend ist nicht
das „Was“, sondern das „Wie“ und „Warum“ der bildnerischen Entscheidungen.
Der Workshop versteht sich als konzentrierte Atelierzeit, in der jede*r Teilnehmende an
eigenen, in der Vorbesprechung definierten Themen und malerischen
Problemstellungen arbeitet. Geht es um die Weiterentwicklung einer bestehenden
Werkreihe? Um das Finden eines neuen Ansatzes? Um technische Sicherheit oder
stärkere Ausdruckskraft? Auf dieser Grundlage entsteht ein persönlicher Arbeitsfokus
für die drei Tage.
Im Verlauf des Workshops wechseln sich intensive Malphasen mit gemeinsamen
Bildbesprechungen in der Gruppe ab. Dabei wird u.a. auf den Bildaufbau, die
Komposition, Spannungen, Farbklänge, räumliche Wirkung und malerische Kontraste
eingegangen, aber insbesondere ein Fokus auf die Bildinhalte und den
Entwicklungsprozess gelegt.
Ziel ist es, die eigene Handschrift der Teilnehmer*innen zu stärken, nicht sie zu
überformen.
Übermalungen, Neuansätze und das bewusste Verwerfen von Lösungen sind
ausdrücklich erwünscht. Der Workshop bietet einen geschützten Raum für
künstlerische Risikobereitschaft ebenso wie für konzentrierte Ausarbeitung. Es wird
empfohlen an mehreren kleinen Arbeiten und mindestens einer größeren Arbeit parallel
zu arbeiten.
In den gemeinsamen Abschlussrunden werden die entstandenen Arbeiten präsentiert
und im kollegialen Gespräch reflektiert. Dabei geht es weniger um Bewertung als um das
Sichtbarmachen individueller Entwicklungswege. Die Teilnehmenden gewinnen nicht
nur neue Arbeiten, sondern auch Klarheit über ihre künstlerische Position und konkrete
Perspektiven für die Weiterarbeit im eigenen Atelier.
Zeitraum
Do. 04.06.2026 - Sa. 06.06.2026
Dauer
3 Tage
Uhrzeit
10:00 - 17:00
Kosten
440,00 €
Maximale Teilnehmerzahl
12
Fotos:

