ANTOINETTE:

Biografie:
Die Bilder von ANTOINETTE berühren, polarisieren, machen betroffen, sind wegen ihrer Gegenständlichkeit konkret, erzählen Geschichten und schaffen ungewohnte Perspektiven. Deshalb sind sie der ideale Einstieg in die gesellschaftliche Diskussion über die europäische Identität und die Zukunft der Gesellschaft auf unserem Kontinent. Die Szenen und Geschichten sind bewusst nicht zu Ende erzählt. Sie lassen Raum für Interpretation, für die individuelle Sicht auf die alltäglichen und großen Themen in unserer Zeit.
ANTOINETTE liefert hierzu ihre inneren Bilder, die als Reflexionen und Feedbacks auf den Zustand unserer Gesellschaft verstanden werden können. Mythologische Elemente spannen den Bogen zu den Anfangen unserer gemeinsamen Herkunft auf diesem Kontinent Europa. Sie stellt sich den Traditionen europäischer Malerei, um auf dieses kulturhistorische Erbe zu verweisen. Sie begreift Kunst als Kommunikation zwischen Generationen und über alle Sprachbarrieren der Landesgrenzen hinweg.
Die Malerin ist eine Vertreterin der „Leipziger Schule“. Ihre Bilder und ihre Bildsprache stehen in der Tradition ihrer Lehrer Heisig, Mattheuer und Tübke.
Seit mehr als zwanzig Jahren ist ANTOINETTE regelmäßig auf den „Spuren Cezannes“ unterwegs. Sie reist an die Orte in Südfrankreich, an denen auch schon der große Meister der Landschaftsmalerei seine Staffelei aufgestellt hat und setzt sich mit denselben Bildmotiven auseinander. Dabei ist eine beeindruckende Serie von Landschaftsbildern entstanden.